Forrest-Yoga

Eine moderne Yoga-Form, die auf Hatha-Yoga basiert ist Forrest-Yoga. Den Namen trägt es nicht wegen des Waldes, sondern aufgrund ihrer Urheberin, Ana T. Forrest, einer amerikanischen Yogini.

Im Forrest-Yoga wird eine Position sehr lange gehalten. Der Fokus liegt auf Unterleibsarbeit und Stand-Serien, die für 20 Posen pro Seite andauern können. Die Intensität ist sehr hoch, wodurch starke bewusstseinserweiternde Effekte durch die Verbindung zur eigenen Gefühltswelt und der Verarbeitung physischer und psychischer Traumata entstehen.

Inspiriert ist Forrest-Yoga von Aspekten aus dem Sivananda-Yoga, mit Ausrichtungen aus dem Iyengar-Yoga sowie der fließenden Bewegungen des Ashtanga Vinyasa-Yoga.

Es beginnt in einem warmen Raum (etwa 29°) mit Dehnungsübungen der Hände, gefolgt von Pranayama, verschiedenen Sitzposen, später Sonnengrüße, Standposen, Inversen und anderen intensiven Übungen. Verschiedene kontemplative Übungen werden für zehn Atemzüge oder teils sogar mehrere Minuten lang gehalten.