Flow-Yoga

Wie auch beim Ashtanga- und Vinyasa-Yoga / Vinyasa Flow werden beim Flow-Yoga Asanas in sinnvoller Weise miteinander kombiniert. Vinyasa bedeutet soviel wie „besonders angeordnet“. Man nimmt also keine einzelne Asana ein, sondern übt den fließenden Übergang zwischen verschiedenen Asanas. Da man die einzelnen Yoga-Übungen (das heißt die einzelne Asana, die man sich vornimmt) bereits kennen muss, ist Flow-Yoga für Anfänger ungeeignet.

Der Sinn der fließenden Bewegung liegt in der Verschmelzung von Körper, Atem und Form. Flow-Yoga kann als Meditation in Bewegung verstanden werden. Die Wahrnehmung ist nach innen gerichtet, man ist in purem Bewusstsein.

Die Abrenzung zu Ashtanga-Yoga und anderen Vinyasa-Stilen ist, dass es keine vordefinierte Abfolge von Asanas gibt. Es muss also nicht zwingend eine bestimmte Reihenfolge eingehalten werden. Es lassen sich vollkommen frei unterschiedliche Asanas miteinander kombinieren. Jedem ist selbst überlassen welchen Wert die jeweilige Kombination für ihn hat.